Erfolgsgeschichte von Helene, 37, ME/CFS

Hallo ihr Lieben,
ich bin Helene, 37 Jahre alt und habe seit Juli 2023 nach einer Virusinfektion ME/CFS.
Zunächst wusste ich nicht was mit mir los ist. Ich lief von Ärztin zu Ärztin und bin von einem Crash in den nächsten geschlittert. Nach einem Crash im Oktober 23 wurde es so schlimm, dass ich über längere Zeit nicht mehr das Haus verlassen konnte. Ich war extrem licht- und geräuschempfindlich, hatte starke Schlafstörungen und mein Tag begann erst gegen 15 Uhr.
Besuch konnte ich nur für maximal 2 Stunden empfangen und auch das war manchmal zu viel.
Einkaufen gehen ging gar nicht mehr und an manchen Tagen führte ein 100 Meter Spaziergang dazu, dass ich die nächsten Tage komplett im Bett verbringen musste.
Sowohl drinnen als auch draußen war ich nur mit Sonnenbrille und Noise Cancelling Kopfhörern unterwegs und meine Baustellen Kopfhörer waren meine ständigen Wegbegleiter.
Im Frühjahr 24 wurde es durch konsequentes Pacing und viele Entspannungsübungen dann langsam besser, sodass ich im Mai 24 die Energie aufbringen konnte, mit dem Gupta Programm zu beginnen.
Für mich war das Gupta Programm von Anfang an ein Game Changer, weil ich durch die positive und motivierende Ausrichtung den Glauben daran zurück gewonnen habe, dass ich wieder gesund werden kann. Es war das erste Mal, dass ich etwas fand, wo nicht negativ und hoffnungslos über ME/CFS berichtet wurde.
Ich konnte durch das Gupta Programm verstehen wie wichtig es ist, mein Nervensystem zu beruhigen. Die Theorie dahinter zu begreifen half mir, motiviert am Ball zu bleiben und noch konsequenter Entspannungsübungen zu machen und zu meditieren. Besonders hilfreich fand ich die Auswahl an Mediationen und das tägliche Guptacise um 16 Uhr.
Ich griff von Anfang an die Empfehlung auf, morgens als erstes einen Spaziergang zu machen und danach zu meditieren. Auch die Ernährungstipps setze ich mittlerweile relativ gut um. So habe ich begonnen Koffein wegzulassen, danach Industriezucker und mittlerweile ernähre ich mich auch glutenfrei. Das schien mir zunächst extrem schwierig, aber einmal damit angefangen, ist es das gar nicht mehr! Auch verzichte ich so gut es geht auf Fertigprodukte und achte darauf meinem Körper viele gesunde Nährstoffe zuzuführen.
In Kombination mit Melatonin verschwanden nach kürzester Zeit, nachdem ich mit dem Gupta Programm begonnen hatte, meine Schlafstörungen.
Im Sommer 24 bemerkte ich, dass sich meine Bewegungsfähigkeit deutlich verbesserte. Solange ich in einer geräuscharmen Umgebung war (z.B. in einem Wald), konnte ich lange Spaziergänge machen und auch kleine Radtouren waren wieder möglich.
Seit ich das Gupta Programm nutze wurden Crashs zu Dips und machen mir nicht mehr so Angst. Mittlerweile sind meine Dips so mild, dass ich mich nach einer zu anstrengenden Aktivität maximal 3 Tage lang etwas schlapper fühle. Dann bin ich aber trotzdem noch in der Lage Dinge zu tun und mein Leben muss nicht still stehen.
Heute, nach 10 Monaten Gupta Programm, fühlt sich die Zeit, die ich stundenlang mit geschlossenen Augen und Baustellenkopfhörern bewegungslos im Bett verbringen musste, ewig weit weg an.
Dinge wie putzen oder etwas online recherchieren, was vor einem Jahr eine Riesen Herausforderung war, ist jetzt kaum noch ein Problem. Auch lesen, oder Musik hören geht mittlerweile wieder, so lange ich darauf achte es nicht zu übertreiben.
Ich stehe morgens früh auf, gehe spazieren, mache ein Workouts oder Yoga, fahre ins Fitness Studio, treffe Freund*innen und kann meinen Tag aktiv gestalten.
Auf körperlicher Ebene würde ich sagen, dass ich wieder 100% gesund bin. Es fühlt sich so gut an, mich wieder bewegen zu können wie ich möchte, ohne Sorge vor den Auswirkungen haben zu müssen!
Was meine Erschöpfung durch kognitive Anstrengung oder Reize wie Lärm betrifft, so muss ich immer noch auf Pausen achten und ein Abendessen in einem vollen Restaurant, oder ein Spaziergang an einer stark befahrenen Straße ist weiterhin anstrengend für mich. Hier reicht aber meist eine kurze Erholungsphase und ich bin wieder fit.
Insgesamt würde ich sagen bin ich im Vergleich zu vor meiner Krankheit wieder bei 80% angekommen. Wenn ich es damit vergleiche wie es mir das erste Jahr meiner Krankheit ging, so liegen Welten dazwischen und ich bin extrem dankbar, was jetzt wieder alles möglich ist und blicke positiv in die Zukunft.
Das Gupta Programm hat mir die Kraft gegeben, an den richtigen Stellschrauben zu drehen. Es hat mir geholfen, auf meine Ernährung und Bewegung zu achten, an einem positiven Mindset zu arbeiten und Zeit in der Natur und Entspannung zu priorisieren.
Ich bin sehr dankbar das Gupta Programm entdeckt zu haben und hoffe meine Geschichte motiviert euch, weiter am Ball zu bleiben und die Hoffnung aufrecht zu halten, dass sich euer Zustand wieder deutlich verbessern kann.
Liebe Grüße und alles Gute, Helene
