Erfolgsgeschichte von Sabeth, 74 Jahre (Fibromyalgie und Erschöpfung)

Ich bin bald 75 Jahre alt, seit über 50 Jahren verheiratet, habe 3 Kinder und 4 Enkel. Bis vor 2 Jahren habe ich als Psychotherapeutin in einem kleinen Pensum gearbeitet.
Ein kleines Pensum – nicht, weil ich die Arbeit nicht gerne gemacht hätte, sondern weil ich nicht mehr geschafft habe – immer wieder viele Pausen und Erholung gebraucht habe. Ich habe geführte Meditationen gehört, Qi Gong praktiziert, Akupunktur- und Osteopathie-Behandlungen gehabt, Nahrungsergänzungen eingenommen, habe viel geschlafen (leider nicht immer wirklich erholsam), v.a. ein täglicher Mittagsschlaf war unentbehrlich. Das hat alles mir gutgetan und geholfen, zu „überleben“.
Irgendwann hat das angefangen, mit dem „wenig-Energie-haben“, dem „schnell-erschöpft-sein“, schätzungsweise vor etwa 20 – 30 Jahren, ich kann das nicht mehr genau festmachen.
Vielleicht nach dem Pfeifferschen Drüsenfieber? Danach war ich zwei Jahre lang äußerst erschöpft und kam dann – wie durch ein Wunder – wieder einigermaßen auf die Beine, nachdem mir ein Arzt Aminosäuren, Mineralstoffe und Vitamine verschrieben hatte.
Vielleicht war es nach dem Zeckenstich mit Borreliose, trotz Antibiotika?
Oder eine Folge meine wiederkehrenden depressiven Phasen? Verbunden mit vielen Ängsten und Sorgen um alles Mögliche, die immer stärker wurden?
2008 bekam ich die Diagnose Fibromyalgie – und damit müsse ich nun leben, das sei nicht heilbar, beschied mir die Hausärztin. Bis ich dann auf einer USA-Reise Menschen traf, die mir sagten, es sei heilbar, mir Tipps und eine Buchempfehlung gaben. Mit diesem Buch therapierte ich mich dann selbst, v.a. Ernährungs- und Lifestyle-Änderungen, und es ging mir wieder besser. Meine Erkenntnis daraus: Was die Schulmedizin als „nicht heilbar“ bezeichnet, heißt manchmal nur „die Schulmedizin wie? nicht weiter“, und es gibt andere Wege zur Heilung.
Geholfen hat mir sicher auch die Weiterbildung in Somatic Experiencing SE – das war sehr wohltuend für mein Nervensystem, ebenso eine Weiterbildung in EFT, bekannt als Tapping. Ich habe vieles versucht und gemacht und es hat auch geholfen, aber nur bis zu einem gewissen Grad.
Und nach einer Covid-Infektion war diese große Erschöpfung wieder da. Und das war der Moment mit dem Gupta-Programm anzufangen.
Darauf gekommen bin ich durch eine Klientin mit Long-Covid – die hatte das für sich entdeckt – welch ein Glück! und mir davon berichtet. Und als ich dann Mitte 2022 mit meiner Praxis aufgehört hatte, hatte ich mehr Zeit und Energie und meldete mich im Herbst 2022 an. Das war ein sehr guter Entscheid!
Mit den Meditationen hat es von Anfang an geklappt, das hat mir sehr entsprochen und hat mich auch bald mehr und mehr entspannt.
Mit dem Retraining habe ich mich lange Zeit sehr schwergetan, am einfachsten ging es mit dem Guptacise-Retraining und wenn ein Coach ein Thema vorschlug.
Erst seit kurzem habe ich entdeckt, wie das Retraining für mich lustvoll zu machen ist:
Ich mache einerseits meine Runden ziemlich schnell. Und als ich mich entschied: Ich wähle den grünen Pfad, den „Pfad der Düfte, der Blumen, der Musik“ – und für Schritt 6 mir entsprechende Düfte (richtige wohlriechende äth. Öle, nicht nur in der Vorstellung) besorgt hatte, auch meine kleinen Musikinstrumente (Klangkugeln, Mundharmonika, Flöten) bereitgelegt hatte zum Spielen, wurde das Retraining für mich lebendig und ich spürte tatsächlich einen wunderbaren Effekt von guter Laune und Freude dabei – ein richtiger Aufsteller. Wow!
Erfolge:
• Was mir neben der vermehrten Entspannung auffiel, war, dass ich – nach Jahren von viel Ängsten und Stress auf der Autobahn – wieder entspannter und mit der Zeit sogar ganz entspannt Beifahrerin auf einer Autofahrt sein konnte und kann. Es war so offensichtlich, dass sich da was Entscheidendes geändert hatte.
• Ich traute (und traue) mich, obwohl das Zimmer im Ferienhaus ebenerdig und gleich neben einer kleinen Straße liegt, das Fenster in der Nacht offenzulassen, ohne die Läden schließen zu müssen. Das war noch nie möglich gewesen.
• Ich bin nicht mehr so schreckhaft – meine Enkel hatten immer ihren Spaß daran, mich zu erschrecken. Das gelingt ihnen nicht mehr.
• Mein Schlaf hat sich verbessert.
• Ich habe weniger Schmerzen.
• Ich habe ganz allgemein mehr Energie und bin erstaunt und erfreut, dass das in meinem Alter noch möglich ist, sich so gut und energiegeladen zu fühlen.
Das sind Beispiele, an denen ich merke, was sich alles zum Guten gewendet hat.
Die Hypothese von Ashok ist für mich wirklich sehr klar, einleuchtend und auch erfahrbar.
Mein Befinden darf sich noch weiter verbessern, und es wird sich auch noch verbessern, wenn ich noch eine Weile dranbleibe, und wer weiß, vielleicht gibt es keine Dips mehr?
Ich bin dem Gupta-Programm, oder besser gesagt: Ashok, soooo dankbar!
Sabeth
