Pacing und Grenzen (kämpfen oder nicht)

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Dieser Satz kam auf, als ein Freund und ich über Pacing (im Gupta-Stil) sprachen.
Besonders hat es mich über Grenzen nachdenken lassen. Grenzen können wie Zäune um einen Gemüsegarten sein. Der Zaun hält die Tiere fern, die das Gemüse fressen könnten, bevor wir es ernten. Wie Peter Hase in den Geschichten von Beatrix Potter.

Meine Grenzen halten meine Versuchung fern, zu viel für meine Gesundheit und mein Wohlbefinden zu tun; das ist Selbstschutz durch Grenzen.

Als ich das letzte Mal einen Virus hatte, praktizierte ich Pacing, indem ich häufiger ruhte/meditierte, als es meine Norm als vollständig gesunde ehemalige CFS-Person ist. (Oder Gupta-Absolvent, da ich mich durch die Anwendung des Gupta-Programms vollständig erholt habe.)

Ein Freund sagte „„Mir ist aufgefallen, dass du in letzter Zeit gekämpft hast.““ Aber ich hatte nicht gekämpft, ich hatte mich selbst gepacet, um nicht zu kämpfen (was sonst passiert wäre).

Pacing ist eine meiner Grenzen fürs Leben.

Aber mein Pacing jetzt ist ganz anders als mein Pacing, als ich krank war. Damals habe ich sehr wenig getan, winzige Schritte, und mit langen Pausen zwischen jeder Aktivität. Jetzt kann ich sowohl körperlich, geistig als auch emotional sehr viel leisten. Mein Pacing beinhaltet, die Art der Aktivität zu ändern, oder eine Meditation als Aufmunterung zu machen, wenn ich müde bin.

 

Margaret Cory

Having been forced to stop working aged 53 due to CFS, I was later diagnosed with Fibromyalgia as well. (With the added challenges of hypersensitivity to chemicals, smells, various foodstuffs, bright light, noise, etc.) 10 years later I found the Gupta Program and started my recovery. Wanting to pay back some small part of what I owe the Gupta Program I later volunteered to be a moderator in the Facebook Gupta Forum.